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Bad Banks: Milliardengrab und Staatsgeheimnis.

27 September 2011
von Dani Parthum

Peer Steinbrueck

Steinbrücks Bankenrettung

Als die Politik 2009 den Weg für die Gründung der sogenannten Bad Banks freigemacht hat, feierte sie das als Instrument zur Bankenrettung. Politiker wie Peer Steinbrück verkündeten, die Steuerzahler werden von den Bad Banks profitieren. Wie, erklärte er und die anderen Politiker uns aber nicht.  

In der Folge lagerte die zwangsverstaatlichte Hypo Real Estate ihren Bilanz“schrott“ in die FMS-Wertmanagement aus. Er war einmal mehr als 180 Milliarden Euro wert.

Die marode WestLB schob kurz danach ein rund 80-Milliarden-Euro-Paket in ihre Abwicklungseinheit — in einem ersten Schritt (ein weiteres 100-Milliarden-Paket folgte Mitte 2012). 

Ein Jahr nach diesen Bad-Banks-Gründungen ist es still um die Abwicklungseinheiten geworden. Dabei haben die Bundesbürger ein Recht auf Transparenz; geht es doch um ihr Geld.

Wie arbeiten die Abwicklungseinheiten?

Wer profitiert vom Räumungsverkauf? Und welchen Preis zahlen wir alle für diese Form der Bankenrettung?

Darüber habe ich für Deutschlandradio Kultur ein 30minütiges Feature geschrieben, für die Sendung Zeitfragen. Sendetermin war der 26. September 2011.

 

Das 30minütige Radio-Feature können Sie hier nachhören. (bitte auf Link klicken)

Bad Banks: Milliardengrab und Staatsgeheimnis

 

Oder über den Player:

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(Hinweis: Wegen der Länge des Audios von 30 Minuten kann es bis zu 20 Sekunden dauern, bis das Audio zu hören ist.)  

 

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