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Ex-Vorstandschef Hans Berger will Stellung nehmen.

25 Juli 2013
von Dani Parthum

Versuch einer Erklärung?

Hans Berger will am Montag, 29. Juli, dem nächsten Verhandlungstermin, doch eine Stellungnahme verlesen lassen. So hat es sein Anwalt angekündigt. Berger war zum Vertragsabschluss des Omega-Deals Vorstandschef der HSH Nordbank. Eigentlich wollten sich die Vorstände vorerst nicht zur Sache äußern. Das sagte Richter Tully in seinem Eingangsstatement am 24. Juli. „Vorerst“ heißt aber eben nur, z…

Versuch einer Erklärung?

Hans Berger will am Montag, 29. Juli, dem nächsten Verhandlungstermin, doch eine Stellungnahme verlesen lassen. So hat es sein Anwalt angekündigt. Berger war zum Vertragsabschluss des Omega-Deals Vorstandschef der HSH Nordbank. Eigentlich wollten sich die Vorstände vorerst nicht zur Sache äußern. Das sagte Richter Tully in seinem Eingangsstatement am 24. Juli. „Vorerst“ heißt aber eben nur, zu diesem Zeitpunkt. Die Angeklagten können jederzeit ihre Meinung ändern und Stellung nehmen. 

 

Hans Berger sah mitgenommen aus.

Der frühere Vorstandschef der HSH, heute im Ruhestand, wirkte  schmaler al…
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2 Kommentare Auch mitreden →
  1. bescheidwisser permalink
    30. Juli 2013 @ 11:48

    Gab´s etwas Interessantes am gestrigen Prozesstag ?

    • 30. Juli 2013 @ 22:37

      Auf jeden Fall!

      Hans Berger hat jede Mitschuld am Desaster von Omega 55 zurückgewiesen und im Grunde auch an der Schieflager der Landesbank. Das spricht nicht für ihn. Denn ein Vorstandsvorsitzender muss wissen, was in seinem Haus passiert und als oberste Führungskraft ist er per se für alles mitverantwortlich. So jedenfalls mein Verständnis.

      Und: Joachim Friedrich , damals Kapitalmarktvorstand, ist emotional geworden. Er akzeptiere immer noch nicht seine Entlassung im November 2009 aus der Bank und er sagte auch, wie sehr ihn persöhnlich die Ermittlungen belastet haben.

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