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Verteidigungsstrategie der Ex-HSH-Vorstände: Jeder kämpft für sich.

8 August 2013

Wie wird die Verteidigungsstrategie der Ex-HSH-Vorstände aussehen? Wie werden sie sich gegen den Vorwurf der Untreue stämmen? Auf welche Art werden die Verteidiger ihr Mandanten versuchen rauszuhauen? Diese Fragen haben sich im Vorfeld viele gestellt.Zum Prozessauftakt haben sich alle sechs Angeklagten — entweder selbst oder über ihre Anwälte — für unschuldig und den Untreuevorwurf als „inakzeptabel“ zurückgewiesen. Un…


Wie wird die Verteidigungsstrategie der Ex-HSH-Vorstände aussehen? Wie werden sie sich gegen den Vorwurf der Untreue stämmen? Auf welche Art werden die Verteidiger ihr Mandanten versuchen rauszuhauen? Diese Fragen haben sich im Vorfeld viele gestellt.

Zum Prozessauftakt haben sich alle sechs Angeklagten — entweder selbst oder über ihre Anwälte — für unschuldig und den Untreuevorwurf als „inakzeptabel“ zurückgewiesen.

Und weiter?   

Nach dem 4. Prozesstag kristiallisieren sich für mich diese Beobachtungen zur Verteidigungsstrategie der Anwälte und ihrer Mandanten heraus:

1. Jeder der Vorstände kämpft für sich.

Die Anwälte scheinen sich nicht kurzgeschlossen und eine gemeinsame Verteidigungslinie zumindest abgesteckt zu haben. Ob das klug ist? 

 

2. Zwei Vorstände haben Verteidiger engagiert, die in Konfrontation zum Gericht gehen, die anderen versuchen es mit Kooperation. 

Bernhard Visker (Ex-Firmenvorstand) und Peter Rieck (Ex-Immobilienvorstand) haben di…
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2 Kommentare Auch mitreden →
  1. bescheidwisser permalink
    9. August 2013 @ 20:27

    Nun – im Vorstand versammeln sich generell nicht die „fünf Freunde“, sondern es ist eher mE ein Haifischbecken.

    Warum soll sich das ausgerechnet vor Gericht ändern ?

    • 10. August 2013 @ 14:06

      Generell? Wenn das stimmt, wären Vorstände verdammt einsam. Vielleicht sind sie das sogar und deshalb vor allem männlichen Geschlechts.
      Wie auch immer. Man muss ja aber auch nicht befreundet sein mit seinen Vorstandskollegen, es genügt, respektvoll miteinander umzugehen und sich den anderen zuzuwenden im Sinne der und in Verantwortung für die Aufgabe.
      Im Fall der HSH weiß ich aus Recherchen, dass die Vorstände zu ihren „Amtszeiten“ auch nicht viel untereinander geredet und abgestimmt haben. Lernfähigkeit spreche ich aber niemandem ab.
      Und wie man sieht, nach vier Tagen Gericht reden sie ja miteinander — über den Zeugen, die Fragen der Richter etc. Leid schweißt zusammen.

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