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Angeklagte Berger und Nonnenmacher wollen sich erneut äußern.

27 Februar 2014
von Dani Parthum

Am Ende des 45. Verhandlungstages kündigten zwei Verteidiger einmal eine weitere Einlassung und eine ergänzende Erklärung ihrer Mandanten an.

So will der frühere Vorstandschef Hans Berger sich noch einmal persönlich an das Gericht wenden, Einlassung nennt sich das. Berger hatte zum Prozessauftakt am 2. Tag bereits eine längere Erklärung abgegeben. Das wichtigste daraus können Sie hier nachlesen.

Auch Dirk Jens Nonnenmacher, 2007 Finanzvorstand, will im März eine ergänzende Erklärung abgeben, so sein Anwalt. Seine ersten Worte an das Gericht lesen Sie hier (im unteren Teil) 

 

Ein Kommentar Auch mitreden →
  1. 1. März 2014 @ 10:52

    Gut das versucht wird, diese Geschäfte der HSH Nordbank zu klären.
    Gäbe es die Gewaltenteilung nicht, so würden die 6 Herren bestimmt bald eingestellen lassen. Ich bin froh, dass das nicht mehr geht.
    Sie schweigen und schweigen bis sie sich gegenseitig belasten. Es kommt nicht so richtig etwas heraus. Nur ganz mühsam.
    Das Szenario erinnert mich an meine alte Firma. Im 1. Stock die Kaufleute, im Parterre die Technik.
    Die Kaufleute beschließen etwas (ein neues Produkt). Die Technik sagt, das ginge gar nicht, bringe nur Nachteile, funktioniere überhaupt nicht. Die Kaufleute beharren aber und fangen an zu appelieren. An die Fähigkeiten, an den Stolz usw. Spielen Einzelne gegeneinander aus, sie drohen, entlassen und zwingen andere in der Technik, das zu tun was sie wollen, was aber nicht funktioniren kann.
    Wenn am Ende alles den Bach hinuntergegangen ist, zeigen sie auf die Technik auf die Versager. (hier auf die Fachleute für Bankenrecht)

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